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Elmar Köcher

Seit über 20 Jahren spiele ich in diversen Genres Theater und steckte mit dieser Leidenschaft auch die ganze Familie an. 

Alles begann mit Molières "Eingebildetem Kranken" bei einer Schultheateraufführung in 2001. In der Folge wirkte ich als  Leiter, Regisseur sowie auch als Mitspieler einer über 100 Mann starken Theater-AG.

Paralell ging es auf die Bühne mit der Theatergruppe "Satiricon" in der Trierer Tufa und schließlich startete ich mein eigenes Bühnen Programm "Ovid 2.0". Und so stehe ich mittlerweile stehe nicht nur als Schauspieler auf der Bühne sondern spiele auch in diversen Produktionen und kleineren Filmprojekten mit. Ich führe Regie, entwickle Theatertexte und Bühnenstücke, die sowohl humorvoll, aber auf ansprechende Weise auch viel Wissenswertes vermitteln.

Mein Engagement inspirierte die gesamte Familie und so entwickelten sich vier unterschiedlich Talente und Temperamente, die seit Jahren auf den Bühnen der Region ihr "Unwesen" treiben.

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Claudia Jirka-Köcher

Nach den "Leiden" des "Eingebildeten Kranken" wurde auch ich vom Theaterfieber gepackt und wirkte anfänglich eher hinter den Kulissen als Fotografin, Videofilmerin, Kostümausstatterin, Medienbeauftragte, Bühnenbildnerin und Catering-Service ... rundherum: einfach als Mädchen für alles! 

Dann 2012 spielte ich zum ersten Mal mit meiner Familie auf großer Bühne unser Weihnachtsstück
 

"Schöne Bescherung!? Ich hasse Weihnachten!"
 

und von da an ging es immer weiter mit dem bunten Theaterleben. Mittlerweile arbeiten mein Mann und ich eng zusammen bei der Konzeption neuer Stücke. 

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Felix Köcher

Als Kind waren wir immer mit dabei, wenn es auf die Bühne ging. Die vielen Requisiten, Kostüme, die Maske, das alles faszinierte mich sehr und so schlüpfte ich mehr Spaßes halber in verschiedene Rollen und trieb mein Unwesen oft hinter der Bühne.

Die Idee des Weihnachtsstückes "Schöne Bescherung!?! Ich hasse Weihnachten!" war inspiriert vom jährlichen Mißklang in unserer Familie, wenn es auf Weihnachten zu ging. "Mutti" war begeistert von Dekoration und Plätzchen, während mein Vater sich eher in einen Grinch verwandelte. Und so ward die Familie Pontius Pilatus geboren, die 10 Jahre lang das zahlreiche weihnachtliche Fan-Publikum in Trier und Wittlich erfreute.

In unseren Theaterdinnern genieße ich die Gelegenheit in verschiedenste Rollen zu schlüpfen. Mit viel Spaß habe ich mir mittlerweile verschiedene Dialekte angeeignet, ob als kölscher Henker, als norddeutscher Seemann Fiete oder als Hercule Poirot, jede Rolle ist immer wieder eine neue Herausforderung, die ich gerne annehme.

Als Student des Intermedia-Designs habe ich meinen Zuständigkeitsbereich in der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung gefunden.

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Tamara Köcher

Als jüngstes Familienmitglied war ich oft "nolens volens" bei allen Proben und Aufführung mit dabei und entdeckte die Faszination der Verwandlung und - die MUSIK!

Diese familiäre "Nische" ermöglichte mir mein eigenes Bühnenwesen zu entwickeln. In der beliebten Weihnachtskomödie "Schöne Bescherung!?! Ich hasse Weihnachten!" musste jedes Jahr GEMA-freie Musik gespielt werden und so gab es eigens komponierte "weihnachtliche" Lieder und Texte mit oftmals satirischem Inhalt, wie auch bei unseren gemeinsamen Theaterdinnern.

Dies hat sich mittlerweile immer weiter entwickelt. Mittlerweile spiele ich die unterschiedlichsten Instrumente: Klavier, Gitarre, Saxophon, Harfe, Irish Whistle und die Plastikflasche ... um nur einige zu nennen.

Auch gesanglich ging mein Weg zu einem Auftritt bei DSDS bis vor den Auslands-Recall  und seit einiger Zeit sind eigene Songs von mir veröffentlicht auf diversen Plattformen. Es ist mir immer wieder ein Vergnügen, wenn ich spüre, wie die Menschen auf meine Lieder reagieren. Ob die "Wanzenpolka", "Tanz aus dem Quadrat", "Bunt" oder "Mauern", immer wieder gelingt es mir, die Menschen fühlen zu lassen.

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Johannes Weber

Seit vielen Jahren begleite ich die KÖ-Family auf den diversen Bühnen. Alles begann im Alter von 12 Jahren mit der Schultheater-AG, die mir einen Teil des "Handwerks" vermittelte. Mein großes Vorbild war meine Schwester Anna, der ich in die AG folgte.

Doch schnell wurde ich zu einem wichtigen Mitglied der Theatergruppe. Mein technischer Verstand half viele Bühnenbildprobleme zu lösen und meine Einsatzbereitschaft bei der Lichtinstallation bliebt nicht folgen. 

So spiele ich nun seit Jahren als fünftes Mitglied der KÖ-Family in diversen Theaterdinnern mit viel Engagement und Spielfreude meine unterschiedlichsten Rollen: Ob als fieser Enkel, als Steward an Bord eines Kreuzfahrtschiffes oder als Ritter, der der Wettleidenschaft erlegen ist. Jede Rolle erfüllt mich mit Vergnügen und ich bin immer wieder gespannt, welche Rolle für mich als nächste Herausforderung ansteht.

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